Freitag, 30. März 2007
Erneuter Skandal im Vatikanstaat
Papst findet 10 weitere Gebote in seinem Keller. In Peters kleinem Baumhäuschen findet daher zurzeit eine große Diskussion statt, wie dies erklärt werden soll und wie weiterhin gehandelt werden soll.
Rubrik:
Wochen-News
0
Kommentare
Killerhund schlägt wieder zu
Der bastardische Killer-Katzen-Hund, der bereits am Dienstag den Osterhasen gefressen hat, ist jetzt auf Eicheln umgestiegen und verseucht diese mit seiner überaus tollwütigen Tollwut.
Rubrik:
Wochen-News
0
Kommentare
Schlechtes Abschneiden in Deutschland
Die Umfrage vom 26. März zeigt erschreckendes auf. Einer von fünf Deutschen beherrscht keine Prozentrechnung. Das sind fast 50%! Die Bundesregierung prüft, ob die Umstellung auf Promillerechnung den Bildungsnotstand vertuschen kann.
Rubrik:
Wochen-News
0
Kommentare
Ostern 2007 fällt aus
Osterhase wurde durch tollwütigen Katzenhund zu Tode gebissen. Weltweite Trauer ausgerufen. Kinder extrem suizid gefährdet.
Rubrik:
Wochen-News
0
Kommentare
Leichenschändung in Avalon
Graböffnung und Genanalyse beweisen: Richard Löwenherz hatte gar kein Löwenherz, dafür aber Segelohren.
Rubrik:
Wochen-News
0
Kommentare
Neues Umfrageergebnis
95% der Deutschen sind Wetterpessimisten! 11% sind Optimisten und 23% haben die Frage nicht verstanden. 7% waren sich noch unschlüssig, 3% waren keine Deutschen und 1% Schweizer.
Rubrik:
Wochen-News
0
Kommentare
ZITAT DER WOCHE (KW 13)
"Alle Bläser, die immernoch keinen Ständer haben, gehen jetzt nach oben und holen sich einen runter!"
>> Ungenannter Chorleiter vor der Aufführung <<
Rubrik:
Zitat der Woche
0
Kommentare
Donnerstag, 29. März 2007
SPEZIAL -
Das scharfe S - Eine Studie über Wortschatz, Nazis, Duden und Juden
Das ß (es-zet) ist ein vom Aussterben bedrohter Buchstabe und ist nur noch in Deutschland und Österreich anzutreffen. In der Schweiz ist der Buchstabe seit Geburt illegal und wird dort mit ss umschrieben.
Er ist ein zusammengesetztes Zeichen und besteht aus dem ganz gewöhnlichen ſ und dem Schluss-s.
Bedeutung des ß für das deutsche Selbstwertgefühl
Da es nicht viele Dinge gibt, auf die die deutschen Stolz sein können, wird das ß in großen Teilen der Bevölkerung verehrt. Zahlreiche Marketing-Produkte sind rund um das ß entstanden, z.B. die eszet-Schnitten:

Es gibt aber böse Menschen, die zwar die deutsche Sprache verwenden, aber nicht mehr das ß (z.B. Schweizer oder Leute, die glauben nach der Rechtschreibreform wird das ß immer durch ss ersetzt).
Das ß während der Nazi-Herrschaft
Von den Nazis wurde das ß radikal bekämpft. Hierfür richteten sie sogar eine eigene Sondereinheit ein: Die SS.
Zum Glück gelang es ihnen nicht, das ß vollständig auszurotten.
Der Verein zur Rettung von Naturschutzgebieten und der deutschen Sprache
Inzwischen wurde das ß vom Verein zur Rettung von Naturschutzgebieten und der deutschen Sprache in Deutschland zum schützenswerten Buchstaben erklärt und darf vorläufig nicht weiter gejagt und durch s oder gar ss ersetzt werden.
Rubrik:
Spezial
0
Kommentare
Mittwoch, 28. März 2007
SPEZIAL -
Gefahr am Himmel - über Flugzeuge, Hochhäuser und Vorbeugung
Am 11. September 2001 wurde die Welt erschüttert durch eine Katastrophe, wie sie im ersten Moment nur in Actionfilmen vorzukommen scheint:
Zwei Flugzeuge rammen die beiden Tower des World Trade Centers.
Laut Medien ist dies eindeutig ein terroristischer Anschlag gewesen. Das vermeintliche Bekennerschreiben entpuppte sich jedoch als einfache Notiz des Hausmeisters.
Ein peinlicher Moment für die amerikanischen Fluggesellschaften. Gemeinsam hatten diese vor wenigen Tagen eine Aktion gestartet, um schielenden Piloten neue berufliche Chancen zu geben. Eine weitere Ursache für das Unglück könnte auch ein Handytelefonat ohne Freisprecheinrichtung gewesen sein.

Eifrig erproben Forscher Möglichkeiten, existierende Hochhäuser gegen Flugzeugattacken zu schützen. So werden zum Beispiel airbagartige Luftsäcke in der Fassade integriert, welche sich bei zu schnell herannahenden Gegenständen selbsttätig aufblasen. Eine andere Möglichkeit wäre der Bau von um 90 Grad gekippten Hochhäusern. Diese würden - so nahe am Erdboden - für Flugzeuge nur schwer erreichbar sein.
(Zum vergrößern klicken)
Drucken Sie die Motive auf Papier oder Folie.
In große Fensterflächen geklebt, bieten sie bestmöglichen Schutz.
- Motiv 1, Fenster-Grafik zum Download
Rubrik:
Spezial
1 Kommentare
Montag, 26. März 2007
SPEZIAL -
Stiel an Apfel entdeckt - Kaum zu glauben, aber wahr
Äpfel haben Stiele! Vor einigen Wochen wurden sie entdeckt, die hölzernen Stäbchen, das Tragwerk zum Zweig, die Nabelschnur dieses saftigen Alltagsobstes. Ein Forscherteam aus Rotterdam (Holland) entdeckte den Stiel eigentlich nur durch Zufall, während sie in heimischen Apfelbäumen nach einem Wirkstoff gegen Krebs suchten und diesen auch fanden. Die Projekte zur Isolierung dieses Wirkstoffes wurden jedoch eingestellt und die Mittel umverteilt. Eine neu gegründete Forschungsgruppe, die in Zusammenarbeit mit dem deutschen Zentrum für anspruchslose Wissenschaft die wesentlich gewinnbringendere und spektakulärere Entdeckung weiter erforschte, ist zu sensationellen Ergebnissen gekommen.
Der Apfelstiel ist in Funktion und Aufbau vergleichbar mit einem Birnen- oder Quittenstiel. Auch andere Obst- und Gemüsesorten wachsen auf ähnliche Art und Weise an Stielen, meist hängend an Strauch oder Baum, manchmal aber auch stehend, wie zum Beispiel die Ananas. An Weintrauben wurden die Stiele schon zu Beginn des 9. Jahrhunderts entdeckt (die Kerne in den Trauben übrigens schon etwa 200 Jahre früher). Dass aber auch der unscheinbare Apfel über dieses Wunderwerk der Natur verfügt, war bisher gänzlich unbekannt.
Fest steht mittlerweile, dass vor dem eigentlichen Apfel die Apfelblüte an diesem Stiel wächst und erst nach einer Befruchtung durch Fluginsekten hier die Frucht gedeiht. Blüte wie Frucht werden durch den Stiel mit Wasser und Nährstoffen versorgt - ein äußerst eindrucksvolles Schauspiel. Im Laufe des Reifens wird der Stiel dicker und fester und garantiert somit einen festen Halt am Baum, bis die Frucht reif ist. Dann wird der Apfel samt Stiel wie eine Raketenstufe vom Baum abgesprengt. Doch wo Raketenstufen anschließend Müll sind, ist der Apfel die Sicherung des Fortbestandes dieses äußerst bemerkenswerten Baumes.
Die Entdeckung des Apfelstiels wurde nun beim Nobelpreis-Komitee eingereicht, weitere Fördergelder sind den Forschungsgruppen bereits zugesichert worden. Wir dürfen also gespannt sein.
Rubrik:
Spezial
0
Kommentare




